Sonder- Information: Gifte und Schimmel in alten Fertighäusern
Böge – Wohngift- und Schimmelambulanz
1. Ein altes Problem ist aktueller denn je
Nachdem es schon in den 80-er Jahren insbesondere wegen Formaldehyd- und Holzschutzmittelbelastungen viele Gutachten und Medienberichte
über schwer erkrankte Bewohnern von bestimmten Fertighaustypen gab, werden seit etwa zehn Jahren immer neue Fälle bekannt, weil es zu extremen Geruchsbelästigungen kommt und insbesondere junge Familien nach dem Kauf eines solchen Hauses feststellen müssen, dass insbesondere aus gesundheitlicher Sicht überhaupt keine Bewohnung möglich ist.
Nach Aufzeichnungen von Experten treten die gesundheitlichen Probleme überwiegend bei den Kindern der jungen Familien auf, die dann vor einem fast unlösbaren Problem stehen: Aus gesundheitlicher Sicht ist keine Nutzung des häufig von einer Bank finanzierten alten Fertighauses möglich, und auch gut gemeinte Sanierungsvorschläge garantieren noch lange keinen Erfolg.
2. Gefahren durch Wohngifte und Schimmel
Neben den häufig unzumutbaren Gerüchen in den ca. 30 – 50 Jahren alten Fertighäusern (z.B. bei OKAL, Zenker, Streif, Neckermann und Hosby) sind folgende Problembereiche mit möglichen geundheitlichen Folgen zu nennen:
2.1 Formaldehyd:
Aus den in sehr umfangreichen Größenordnungen verwendeten Spanplatten in Wänden, Decken und Fußböden gast entgegen laienhafter Meinung über viele Jahrzehnte Formaldehyd in die Raumluft aus, was zu diversen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.
2.2 Holzschutzmittel:
Im Ständerwerk und anderen Hölzern wurde neben Lindan und anderen Wirkstoffen häufig Pentachlorphenol (PCP) als Holzschutzmittelwirkstoff verarbeitet. Aus gesundheitlicher Sicht ist zu bedenken, dass nicht nur jahrzehnte Ausgasungen und Anreicherungen von PCP im Hausstaub auftreten, sondern hier auch Dioxine als technische Verunreinigungen vorkommen, die ungleich gefährlicher sind.
2.3 Pilzen und Bakterien:
Durch "typische" Gerüche, Raumluftmessungen auf MVOC und häufig umfangreiche Markierungen eines Schimmelpilzspürhundes ist für viele Fertighäuser belegt, dass in den Fußbodenaufbauten und insbesondere den Außenwänden die Dämmungen aufgrund von Kondensfeuchteproblemen verschimmeln, was zu unzumutbaren Ausgasungen in die Raumluft und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.
2.4 Chloranisole (unangenehme Gerüche):
Durch das in alten Fertighäusern sehr häufig eingesetzte PCP (Pentachlorphenol, siehe Abs. 2.2 und 3.2) kann als Folge nach vielen Jahren ein sehr auffälliger Geruch entstehen, dabei handelt es sich um “Chloranisole”.
Einer Veröffentlichung des “Labor Arguk GmbH” ist zu entnehmen:
„Werden Chloranisole in die Luft freigesetzt, machen sie sich durch einen schimmelig-muffigen Geruch bemerkbar. Dieser hat dazu beigetragen, dass Chloranisole seit kurzem auch mit dem teilweise intensiven Eigengeruch von Fertighäusern älterer Bauart in Verbindung gebracht werden. Dieser kann ebenfalls als schimmeligmuffig charakterisiert werden. Der typische "Fertighausgeruch" ist manchmal so penetrant, dass er in der Kleidung von Bewohnern "hängen bleibt" und noch längere Zeit nach Verlassen des Gebäudes an der Person wahrnehmbar ist. Ein solcher unangenehmer Geruch kann von den Bewohnern als Belastung empfunden werden und Unwohlsein auslösen, auch wenn eine toxikologisch basierte Gesundheitsgefährdung nicht gegeben ist. Durch die Ähnlichkeit dieses Geruchs zum typischen Schimmelgeruch kann dazu eine Unsicherheit entstehen, ob nicht ein Schimmelpilzbefall des Gebäudes vorliegt“ ….
„In Innenräumen werden diese Stoffe nicht direkt eingesetzt, können aber aus Verbindungen wie Phenolen, Chlorphenolen oder Chlorbenzolen in Verbindung mit mikrobieller Aktivität entstehen. Schimmelpilze der Gattung Penicillium und Trichoderma oder Bakterien sind daran oft maßgeblich beteiligt“.
Chloranisole können für Bewohnern wie von Besuchern zu erheblichen (psycho-) sozialen Problemen führen. Das gilt auch für den sehr unangenehmen Geruch durch die Kleidungsstücke am Arbeitsplatz oder in sonstiger Umgebung, wie im Restaurant, auf Feiern, usw. Schlechte Gerüche werden von der Gesellschaft nicht akzeptiert.
2.5 Asbest:
Asbest ist häufig in den Materialien der Außen liegenden Wandverkleidungen enthalten. Solange die Oberflächen unversehrt sind, besteht keine Gefahr.
2.6 Feuchte- und Schimmel im Keller:
Grundsätzlich ist bei Kellern in Fertighäusern wie in vielen “normalen” Kellern aus den 60/ 70-er Jahren mit kalten Wänden und Feuchteschäden zu rechnen.
Jedweder Ausbau zu Wohn- und Arbeitsräumen oder eine Nutzung als Kinder- oder Sportzimmer führt meist zu gesundheitlichen Problemen. Insbesondere Verkleidungen (z.B. mit Gipskarton, mit oder ohne Lüftungslöcher) vor kalten und feuchten Außenwänden ist bauphysikalisch falsch und begünstigt den Schimmelbefall.
Der Keller kann nur ein Keller bleiben.
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Ansichten eines Fertighauses, “Verkaufsargumente” und die Folgen: |
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Im Verkaufsprospekt des Immobilienhändlers wird das obige Haus unter „Erholung satt: Interessantes Wohnhaus im schönen .....“ angeboten. Angaben zu den vorstehend genannten Schadstoff- und Schimmelbelastungen wurden nicht gemacht, obwohl diese Problemstellungen nach unzähligen Medienberichten in den letzten 30 Jahren zumindest den Verkäufern und den Immobilienhändlern bekannt sein müssten. Eine junge Familie kauft das Haus, die Kinder bekommen nach wenigen Wochen erhebliche gesundheitliche Probleme (u.a. Asthma). Zwei Wochen nach dem Auszug sind die Atemwegsprobleme weg. Das Haus steht leer. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen.................? Welche Verantwortung haben Hersteller und Behörden? Das Problem ist seit 30 Jahren in Deutschland bekannt! |
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3. Erläuterungen zu den Schadstoffen, Messungen und Beurteilungen
3.1 zu Formaldehyd:
Formaldehyd hat einen stechenden Geruch und wirkt stark reizend auf die Augen sowie die Schleimhäute von Nase und Rachen. Bei erhöhten Konzentrationen in der Raumluft kommt es zunehmend zu Tränenfluss, Husten und Atemnot. Es können unterschiedliche Beschwerden von Unkonzentriertheit bis hin zu starken Kopfschmerzen und Übelkeit mit Brechreiz auftreten. Die Reizeffekte verschwinden, sobald die Formaldehyd-Exposition aufhört. Formaldehyd reichert sich im Gegensatz zu anderen schädlichen Chemikalien nicht im menschlichen Organismus an. Geruchs- und Reizeffekte sind individuell stark schwankend, d.h. die Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf Formaldehyd.
Die Int. Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO hat 2004 Formaldehyd als krebs-erregend für den Menschen eingestuft. Dem hat sich auch das Berliner Bundesinstitut für Risikobewertung angeschlossen.
Das ehemalige Bundesgesundheitsamt hat schon 1977 einen Maximalwert für die Formaldehydkonzentration im Innenräumen von 0,1 ppm vorgeschlagen, der auch unter ungünstigen Bedingungen nicht überschritten werden soll. Empfindliche Personen können jedoch schon bei weitaus geringeren Konzentrationen auf Formaldehyd reagieren. Deshalb ist ein "Vorsorgewert" von höchstens 0,05 ppm angemessen.
Wichtig ist noch zu wissen, dass die Formaldehyd-Raumluftkonzentrationen mit erhöhter Lufttemperatur und relativer Luftfeuchte stark ansteigen.
3.2 zu Holzschutzmittelwirkstoffen
Der Gebrauch von Holzschutzmitteln in Innenräumen kann zu einer Reihe von gesundheitsschädigenden Wirkungen führen. Holzschutzmittel werden von den Schleimhäuten des Magen-Darm-Kanals, über die Haut und die Atemwege gut resorbiert und in den Geweben verteilt. Zielorgane sind im wesentlichen Leber und Niere. Typische Symptome für eine Holzschutzmittelbelastung sind:
- Internistisch: Schwellungen, Allergien, chronische Bronchitis, Fieberschübe, rheumatoide Erkrankungen.
- Psychiatrisch und psychomotorisch: Depressionen, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, Konzentrationsmangel.
- Neurologisch: Kopfschmerzen, Schwindel, Gangunsicherheit, Sensibilitätsstörungen, Parästhesien.
Für Holzschutzmittel sind vor allem Materialprüfungen für eine Gefährdungsabschätzung geeignet. Aktuelle Luft- oder Blutanalysen sind nur sinnvoll, wenn sie von spezialisierten Institutionen in eine Gesamtbewertung einbezogen werden. Fragwürdig sind außerdem z.B. Referenzwerte für Konzentrationen im Blut, die aus einem Kollektiv teilbelasteter Patienten ermittelt wurden und Luftrichtwerte, die toxikologisch nicht begründet sind. Im übrigen hat die Messung der Holzschutzmittelwirkstoffe z.T. nur eine Indikatorfunktion, denn Verunreinigungen in den o.g. Substanzen (z.B. Dioxine im PCP) können schon aus Kostengründen meist nicht ermittelt werden. Ihre mögliche Anwesenheit und damit auch eine schädliche Wirkung muss angenommen werden. Bei den Probenahmen, Untersuchungen und Beurteilungen muss das Vorsorgeprinzip im Vordergrund stehen.
Für eine Beurteilung der möglichen Gesundheitsgefährdung spielen insbesondere folgende Faktoren eine Rolle:
- Höhe der Konzentration
- Größe der behandelten Fläche im Vergleich zum Innenraumvolumen
- Seit wie viel Jahren besteht die Belastung
- Betroffenheit von Kindern und Kranken
- Intensität der Raumnutzung pro Tag
Nach umweltmedizinischen und toxikologischen Erfahrungen werden Holzschutzmittel im Material eingestuft:
- < 0,1 - 2 mg/kg es hat keine Behandlung stattgefunden
- 2 - 10 mg/kg geringfügige Belastung, evtl. durch Kontamination über die Raumluft
- 10 - 100 mg/kg Belastung, die unter ungünstigen Umständen zu Schäden führen kann
- > 100 mg/kg sehr starke Belastung, mögliche starke gesundheitliche Gefährdung
In Staubproben sollten die Konzentrationen für Holzschutzmittel auf jeden Fall unter 1 mg/kg liegen.
| Beispiele für Überprüfungen und Messungen: | ||
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3.3 zu Pilzen und Bakterien
3.3.1 Richtlinien und Vorschriften, Gesundheitsgefahren
Das Umweltbundesamt hat 2002 einen Leitfaden zur Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzwachstum in Innenräumen sowie 2005 einen Leitfaden zur Ursachensuche und Sanierung bei Schimmelpilzwachstum in Innenräumen („Schimmelpilz-Sanierungs-Leitfaden“) mit Stand 2005 aufgestellt, um nach eigenen Angaben „die derzeit vorliegenden Erkenntnisse zusammenfassend dargestellt mit dem Ziel, den Weg für eine einheitliche Erfassung und Bewertung von Schimmelpilzen in Innenräumen zu ebnen.“
Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft wird somit unabhängig von der Möglichkeit einer konkreten Dosis-Wirkungsbeziehung grundlegend davon ausgegangen, dass Schimmelbelastungen gesundheitsgefährdend sind, weshalb aus diesem Grund bestehende Schimmelpilzbelastungen dauerhaft zu beseitigen/ zu sanieren sind.
Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen können, über die Luft eingeatmet, allergische und rei-zende Reaktionen bzw. Symptomenkomplexe bei Menschen auslösen. Hierzu zählen allergische Reaktionen, reizende und toxische Wirkungen und sogenannte pulmonale Mykosen (Infektionen durch Schimmelpilze). Die häufigsten bei Schimmelpilzbelastungen im Innenraum beschriebenen Symptome sind unspezifisch, so zum Beispiel Bindehaut-, Hals- und Nasenreizungen sowie Husten, Kopfweh oder Müdigkeit.
Durch mycotoxische Einwirkungen kommt es zu allergischen Reaktionen oder anderen Nebenwirkungen. Insbe-sondere eine längere Schwächung des Immunsystems führt zu weiteren unspezifischen Symptome (u.a. Müdigkeit oder Gelenkschmerzen) die meist nur von spezialisierten Medizinern erkannt werden können.
3.3.2 Auch unsichtbare und abgestorbene Mikroorganismen können krank machen!
Eine Gesundheitsgefahr durch Schimmelpilze und Bakterien wird häufig nur bei sichtbaren Verfärbungen auf Oberflächen (z.B. Tapeten) vermutet. Die Mehrzahl der Fälle (ca. 85%) sind aber versteckte Schäden in Wänden, Fußböden und Decken, die gleichwohl eine gesundheitliche Bedeutung haben, denn deren Stoffwechselprodukte können fast alle Baumaterialien durchdringen und in Wohn- und Aufenthaltsräume ausgasen.
Weiter wird übersehen, dass auch von abgestorbenen Pilzen und Bakterien wie von Teilstücken der Myzele, Sporen oder Abbauprodukte noch jahrzehntelang Stoffwechselprodukte abgegeben werden, die zu gesundheitlichen Problemen führen können. Die dominierende toxische Belastung hängt zudem nicht nur von den Spezies ab, sondern von den sehr unterschiedlichen (evtl. sogar behandelten) Materialien (Nährstoffen) und den daraus entstehenden Stoffwechselprodukten.
3.3.3 Messung von mikrobiologisch produzierten organischen Verbindungen MVOC
Auszüge aus dem Schimmelpilz-Leitfaden: „Einige Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen MVOC-Exposition und gesundheitlichen Beschwerden wie Schleimhautreizungen und Kopfschmerzen hin.
Neuere Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass MVOC eine wesentlich höhere Korrelation zu Krankheitssymptomen haben als Sporen in der Raumluft. Die MVOC können durch viele Baumaterialien hindurch diffundieren und gelangen so in die Raumluft, obwohl der Schaden eigentlich innerhalb der Baukonstruktion oder hinter einer Tapete verborgen ist. Bei den Substanzen handelt es sich um flüchtige Stoffwechselprodukte der Schimmelpilze und Bakterien, die noch jahrzehntelang nach dem Absterben der Mikroorganismen an die Raumluft abgegeben werden können. Aus umweltmedizinischer Sicht genügt die Feststellung von eindeutig erhöhten MVOC, um daraus die objektiv begründete Befürchtung zu gewinnen, dass der Gebrauch von Wohn- und Aufenthaltsräumen zu einer Gesundheitsbeeinträchtigung führt.
3.3.4 Einsatz des Schimmelspürhundes:
Dem Schimmelpilz-Leitfaden ist unter C-1.4 Schimmelpilzspürhunde zu entnehmen:
"Der Einsatz eines Schimmelpilzspürhundes wird als Ersatz oder als Ergänzung mikrobieller Messungen oder von MVOC-Messungen bei nicht sichtbaren, aber vermuteten Schimmelpilzschäden vorgeschlagen."
3.3.5 Messung von Schimmelpilzen und Bakterien in Materialproben
Grundsätzlich ist bei der Analysen von Materialproben aus älteren Gebäuden und Materialien darauf zu achten, dass Angaben über lebende und abgestorbene Pilzen und Bakterien in Materialien gemacht werden.
4.4 zu Chloranisole
Eine Raumluftmessung auf Chloranisole muss über mehrere Stunden erfolgen und ist vergleichsweise teuer. Es gibt zwar keine Richt- oder Grenzwerte, aber für den tatsächlichen (gerichtlichen?) Nachweis ist die Raumluftmessung sinnvoll. Leider ist keine verlässliche gesundheitliche Bewertung möglich, aber auch nicht unbedingt notwendig, denn schon das Vorhandensein ist als unzumutbar zu bewerten. Zudem ist mit andauernden Erhöhungen der Konzentrationen zu rechnen, wenn die Quellen nicht beseitigt werden.
5. Mögliche Gesundheitsgefahren:
Insbesondere durch das Nebeneinander verschiedener Schadstoffe bestehen bei älteren Fertighäusern erhebliche gesundheitliche Bedenken. Insbesondere bei Kindern sind aufgrund der geschilderten Belastungen nach dem Bezug sehr schnell Krankheiten aufgetreten.
6. Mögliche Sanierungsmassnahmen:
Grundsätzlich erscheint es weder unter finanziellen und gesundheitlichen, noch unter baulichen Gesichtspunkten sinnvoll, nur einzelne Bauteile zu sanieren, sondern es kommt häufig nur ein Abbruch in Frage.
Als einzige Ausnahme kommt die bei finanziellen Zwängen denkbare Verlegenheitslösung mit der Absperrung (möglichst) aller Emissionen durch Materialien (z.B. Gipskarton, Raufasertapete) im Verbund mit einer Schadstoffe absperrenden Alufolie in Fragen.
Eine häufig vorgeschlagene und durchgeführte Sanierung mit dem Entfernen der Außenhaut und einer Verbesserung der Außenwanddämmung hat sich nach unseren Erfahrungen nicht bewährt, solange die kontaminierten Innen liegenden, langzeitig ausgasenden Materialien nicht entfernt werden.
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